Erlebnisse mit dem Havel-Floß
Floßfahrer von Huckleberrys Tour / Floßstation Potsdam berichten von Ihrer Floßfahrt auf der Havel
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Bomber Hallo Ole, also laut google soll das hier ein Wimmelbildchen sein: http://www.spielbude.ch/platform/apps/shop/images/obj-101145-558-original.png Gruß aus Kölle Antwort: |
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Hartmut Es war einmal eine Homepage, die an Unübersichtlichkeit kaum überboten werden konnte. Gerade erlebt - und zwar hier! Herzlichen Glückwunsch für euren Web-Designer und tosenden Applaus zu euren innovativen Wimmelbildchen. Und dabei wollte ich mir nur einmal einen Eindruck von euren Flößen bekommen... Schade. Viele Grüße Antwort: |
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Barnes Light Gestern abend: tolle Geburtstags-Party live gespielt, direkt auf einem (wackeligen) Pontom direkt auf dem Wasser in Potsdam. Geile Location, tolle Leute, gute Stimmung und vor allem hat das Wetter mitgespielt .... Wir werden euch unbedingt als Eventveranstalter weiterempfehlen. Viele Grüße BARNES LIGHT ( www.barnes-light.de) |
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Norman Fiebig Hallo, gerne möchte ich von unseren Erlebnissen erzählen. Wir (2 Erwachsene) hatten ein Floss für ein verlängertes Wochenende (Freitag 13 Uhr – Sonntag 10 Uhr) gebucht. Los ging es nach einer kurzen Einweisung um 13.20 Uhr. Also alles recht entspannt. Ich kann aber nachvollziehen, dass es für diejenigen, die nur 3 h oder so gebucht haben, ärgerlich ist, wenn ihnen 20 Minuten fehlen. Vielleicht muss man an dieser Übergabeprozedur grundsätzlich etwas ändern. Oder sich zumindest die Wartezeit der Charterer nicht bezahlen lassen (Einweisungszeit gehört aber zur Charterzeit). So würde man vielleicht den Unmut der vielen Kurz-Flösser vermeiden. Aber grundsätzlich haben wir mit dem Personal nur gute Erfahrung gemacht. Freundlich, hilfsbereit und ganz entspannt. Wir haben eine Tour nach Werder gemacht und an beiden Tagen in Glindow am Glindower See an einem Campingplatz festgemacht. Unser Floss stand also zwischen den ganzen „Yachten“, was natürlich zu reichlich „Bootsbekanntschaften“ führte. Also unser Feierabendbier mussten wir jedenfalls nicht alleine trinken. Tja, was soll ich erzählen, man schippert also den ganzen Tag so vor sich hin und genießt das überwiegend gute Wetter. Auch ein Gewitterguss kann einem, die richtige Kleidung vorausgesetzt, nichts anhaben. Und ehrlich gesagt, so ein Gewitter vom Floss aus zu sehen ist eine ganz neue, wahrscheinlich einmalige, Erfahrung. Aber ansonsten, bis auf diesen wolkenbruchartigen Schauer hatten wir Glück und das Wetter spielte mit. Für die Übernachtung ist unbedingt eine weiche Unterlage zu empfehlen (außer für den, der es Bretthart liebt). Campen ist halt Campen und auf dem Floss ist es noch ein bisschen härter . Aber Grillen beim Sonnenuntergang über dem See entschädigt für manche Entbehrung. Also, für alle die gerne die Natur erleben wollen und es auch mal rustikaler mögen ist eine Tour mit dem Floss unbedingt zu empfehlen. Eine Idee haben wir noch: Das Huckelberry-Team könnte mal darüber nachdenken, einen Haltegriff für den Fahrer auf dem Dach zu installieren. Bei etwas Wellengang (auf dem Schwielowsee hatten wir gefühlt Windstärke 8 ) wäre es einfach bequemer gewesen. Auch ein besseres erläutern der Parkplatzsituation wäre empfehlenswert. Es sind reichlich Parkplätze vorhanden, nur müssen diese halt bezahlt werden. Darauf sollte man sich besser einrichten können. Wir kommen mit Sicherheit wieder. Hat Spass gemacht. Und obwohl jetzt ein Tag vergangen ist, habe ich immer noch das Gefühl, dass alles irgendwie schaukelt. |
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Engelchen und Bärchen Hallo aus Köln nach Potsdam! Hier der Bericht von Euren zwei Verrückten, die vom 24-28.11 gebucht hatten. Trotz zu erwartender Kälte waren es ein paar unvergessliche, wunderbare Tage. Schon die Ankunft und Übergabe waren sehr angenehm. Wir konnten das Floß (Mr. Dobson) schon früher beladen und alles ging streßfrei vonstatten. Viel zu erkären über Verkehrsregeln/Zeichen und Knoten gab es nicht, da wir uns vor der Tour schon ausgiebig geschult hatten. Viele Fragen waren schon beantwortet durch freundlichen Mail- Kontakt mit dem Team. Wir haben gleich nebenan bei der Marina am Tiefen See eingecheckt und hatten freie Liegeplatzwahl mit Strom am Steg. Bei den tiefen Temperaturen ist es zu empfehlen, eine Elektroheizung mitzunehmen, da die Bordheizung nachts nicht ausreicht. Wir haben wunderbar geschlafen wie die Murmeltiere. Auch kochen war kein Problem dank dem praktischen Bootszubehör. Das Boot ist leicht zu steuern und sehr wendig. Durch einen Rückwärtsgang auch in den Marinas leicht zu manövrieren. Vorsicht ist geboten bei Hindernissen wie Fangnetzen, markiert durch Stöcke und Pfähle im Wasser. Immer an der weißen Markierung vorbeifahren! Wir haben so ca. 80 km abgewassert und es war fast kein Verkehr. Einmal hielt uns die Wasserschutzpolizei an mit der Frage, ob ich ein paar Grog getrunken hätte. Nicht, daß es an meiner Fahrweise lag- es lag wohl eher an dem Erstaunen der Beamten, wer denn bei den Temperaturen dick vermummt mit zwei Jacken und Schal/ Mütze über die Havel schippert. löl Die waren aber sehr freundlich und es gab was zu lachen. Danke nochmal an das Team, danke Potsdam, auch für den schönen Weihnachtsmarkt. Wir kommen sicher wieder! *Ole, lass dir das Kölsch schmecken ;-) Herzlichst, Susanne und Horst (Bomber) Antwort: |
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Stefan Kurowski Hier sollten wahrscheinlich nur Berichte von tollen Erlebnissen zu lesen sein, aber zu einem gelungenen Floßtag gehören neben schöner Landschaft usw. auch ein paar Dinge, welche die Flöße und die Organisation im Allgemeinen betreffen. Um es vorweg zu nehmen, die Floßtour hat viel Spaß gemacht. Wir hatten an einem schönen Sommertag mit vier Freunden ein Floß für eine Tagescharter gemietet und sind die nördliche Rundtour über den großen und den kleinen Wannsee gefahren. Die Strecke ist mit ausgiebiger Pause locker zu schaffen und bietet etwas für jeden Geschmack - Natur, baden, Sightseeing. Das Floß war angenehm zu steuern, wenn auch etwas träge im Vortrieb. Leider stießen uns ein paar Sachen negativ auf, die auch erwähnt sein sollten - anderen Gästen zur Information und Huckleberrys zum Anlass, darüber nachzudenken, ob man nicht das Eine oder Andere ändern könnte. - Die Station liegt besitzt kein Büro vor Ort. Stattdessen muss man beim Anleger unter freiem Himmel warten, bis jemand von Huckelberrys mit einem Auto vorbei kommt. Bei Sonnenschein ist das ok. Bei schlechten Wetter nicht mehr. Nach den Toiletten muss man sich mühsam durchfragen. Von Huckelberrys kein Hinweis.. - Die Übergabe erfolgt keineswegs 10 Uhr. Irgendwann kurz vorher kommen die Charterer vom Vortag zurück. Bis dann durch nur einen Mitarbeiter die Abnahmen erfolgt und alle finanziellen und sonstigen Fragen geklärt sind, geht reichlich Zeit ins Land. Letztlich haben wir 45 Minuten gewartet, bis die Übergabe für uns beginnen konnte. Bei einer Wochencharter ist das egal. Wenn man aber nur 10 Stunden hat und jede Stunde 16 Euro kostet, dann wird das ärgerlich. Hier sollte Huckelberrys speziell für Tagescharter ehrlicher rechnen. - Die Staukisten mit Chemietoilette, Kochgeschirr usw., die laut Floßbeschreibung an Bord ist, bleibt bei einer Tagescharter verschlossen. Irgendwie hat Huckelberrys vergessen, das auf der Website zu erwähnen. Wir waren jedenfalls unangenehm überrascht und letztlich gezwungen, zu unserer Erleichterung die Natur zu verunreinigen. So gehts nicht. - Bei der Abnahme wurde der Benzinverbrauch durch Wiegen des Tanks mit einer Waage ermittelt, die eindeutig schon bessere Zeiten gesehen hatte und im unbelasteten Zustand irgendwas neben 0 anzeigte. Bei der Übergabe am Anfang der Tour gab es für uns keine Chance, den Füllstand auf die gleiche Weise zu kontrollieren, so dass wir einfach hinnehmen mussten, was der Mitarbeiter uns erzählte. Das stimmte zwar grob mit unserer Schätzung überein, könnte aber besser gelöst sein. - Die Flöße sind flach. Eine Badeleiter haben wir aber trotzdem vermisst. Man muss schon gewisse Anforderungen an Kraft und Beweglichkeit erfüllen, um im tiefen Wasser wieder zurück aufs Floß zu kommen. Durch all das sollte man sich aber diesen Spaß nicht nehmen lassen. Das passende Wetter und die richtigen Mit“flößer“ vorausgesetzt, ist eine Floßfahrt in den Potsdamer Gewässern ein sehr schönes Erlebnis. Und wenn sich noch die eine oder andere Verbesserung einfindet, kommen wir bestimmt auch wieder. |
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Sanddra Nicklaus Hallo, leider war es bei uns ein verregneter Ausflug. Es hat viel Spaß gemacht und wir würden es gerne wieder nutzen. Allerdings sind wir nicht ganz so zu frieden mit der Organisation gewesen, bis zur Bootsübergabe zog es sich fast eine Stunde, was schade ist, denn es ist auf unsere zeit gegangen die wir bezahlt hatten. Wir würden uns wünschen, dass dies schneller geht. Vielen Dank an euch für diese Möglichkeit!!! Viele Grüße Sandra Antwort: |
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Irina von Bentheim Es ist erstmal natürlich gewöhnungsbedürftig, sich auf so wenige Quadratmeter zu reduzieren. Wir waren 3 Tage rund um Potsdam unterwegs. Verregnet fing es an, aber es war gleich urgemütlich und die Perspektive vom Wasser aus ist eine ganz andere. das ganze Leben erscheint einem anders. Schon am 2. Tag setze bei uns beiden die vollkommene Entspannung ein. Als wir das Boot schließlich abgeben mussten, war das unendlich traurig. Wir machen das bestimmt noch einmal! Tolle Idee! Super Umsetzung! |
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Heinz Friedrich Von den 3 bezahlten Stunden kanan man eigentlich genau 2 Stunden nutzen, denn zu Beginn durften wir erstmal von 13:00 bis 13:30 Uhr warten, danach begann die 10-minütige Einweisung. Wir konnten somit erst um 13:40 Uhr losfahren - gemäß \\\"AGB\\\" muß man dann 15 Minuten vor Ablauf der Zeit wider zurück sein. Summa summarum: 55 Minuten für die Katz! Ich würde ja nichts sagen, wenn man die 10 Minuten für die Einweisung opfern muß, aber die 30 Minuten Wartezeit sind eine Frechheit ohnegleichen! Der Ausflug ansich war interessant und ist durchaus zu empfehlen - aber nicht in Potsdam. Das Personal ist meiner Meinung nach unterste Schublade.... Antwort: |
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Alexander Laschet Hallo, es war ein verregneter Sonntag im Oktober, und wir zwei Familien mit 2 Kindern. Natürlich kommt man da als Landratte nicht gleich auf eine Floßfahrt, aber versprochen war versprochen, also Regensachen an und Kaffee, Tee und Essen mitgenommen. Um 11 Uhr gingen wir an Bord. Die anfängliche Skepzis war schon 2 Minuten nach dem Ablegen verschwunden. Die Kinder (4 und 8 Jahre) staunten sofort über das Babelsberger Schloß und als uns das Dampfschiff Gustav überholte schien bei Ihnen die Sonne. Die restlichen Stunden schipperten wir zwischen Glienicker Brücke und dem Schwielowsee herum. Natürlich mit gelegentlichem Anlegen (großer Hit bei den Kindern). Ach so, der nette Bootseinweiser gab uns noch eine Heizung ( 10 Grad Lufttemperatur) mit und die Frauen und Kinder nutzten die angenehme Wärme in der Kajüte um die roten Bäckchen wieder anzuwärmen. Fazit: Auch wenn keine Sonne scheint muß man nicht im Zimmer sitzen, sondern kann ein paar wunderbare Stunden auf dem Wasser verbringen. Also einfach mal was anderes. Entspannung garantiert. Danke für den schönen Tag. Familie Laschet und Hahn. |
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